Trauer bei Kindern wird oft erst sichtbar, wenn sich etwas verändert. Ihr Kind zieht sich zurück, wird wütend oder wirkt plötzlich ganz anders als sonst.
Und genau dann entstehen Fragen:
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Wie spreche ich mit meinem Kind darüber?
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Soll ich das Thema ansprechen oder lieber schützen?
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Was braucht mein Kind jetzt wirklich?
Viele Eltern spüren, dass sie da sein wollen. Aber gleichzeitig fehlt oft die Sicherheit.
Denn Trauer ist kein Thema, über das wir gelernt haben zu sprechen. Und genau deshalb wird sie häufig vermieden, obwohl sie längst da ist.
Ich erlebe immer wieder, wie präsent Trauer für Kinder ist und wie schnell Erwachsene unsicher werden.
Dabei ist Trauer nichts, was „gelöst“ werden muss. Sie ist eine natürliche Reaktion auf Verlust. Und sie zeigt sich bei jedem Kind anders.
Kinder brauchen in solchen Momenten keine perfekten Antworten. Sie brauchen Menschen, die da sind, die aushalten, die ehrlich bleiben, auch wenn sie selbst keine Worte haben.
Genau hier setze ich an. Ich schaffe Räume, in denen Eltern verstehen, was in ihren Kindern vorgeht und wie sie sie im Alltag sicher begleiten können.

Kinder in Trauer verstehen und sicher begleiten
Ein Abend für Orientierung, Verständnis und Sicherheit
Die Elternveranstaltungen dauern ca. 90 bis 180 Minuten und sind dialogorientiert aufgebaut. Es geht nicht darum, alles richtig zu machen. Sondern darum, ein Gefühl für den Umgang mit Trauer zu entwickeln
Was Eltern an diesem Abend mitnehmen
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Sie entwickeln ein besseres Verständnis dafür, wie Kinder trauern.
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Sie erhalten mehr Sicherheit im Umgang mit Fragen, Reaktionen und Verhalten.
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Sie bekommen eine erste Orientierung für Gespräche im Alltag sowie
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konkrete Impulse, die sich direkt umsetzen lassen.
Worum es konkret geht
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Was ist Trauer und warum ist sie kein Problem, sondern ein Prozess?
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Wie zeigt sich Trauer bei Kindern (oft ganz anders als erwartet)?
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Wie Sprache helfen kann oder verunsichert.
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Was Kinder wirklich brauchen, wenn sie einen Verlust erleben.
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Wie Begleitung im Alltag gelingen kann.
Themen wie Rückzug, Wut, Angst oder Schuldgefühle werden verständlich eingeordnet, ohne sie zu bewerten
Die Veranstaltung schafft nicht nur Wissen, sondern vor allem Sicherheit. Sicherheit, die sich direkt auf den Alltag überträgt:
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Gespräche werden ruhiger
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Unsicherheiten nehmen ab
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Kinder fühlen sich verstanden
Orientierung für Eltern schaffen, wenn sie gebraucht wird
Wenn Sie Eltern in Ihrer Einrichtung Sicherheit im Umgang mit Trauer und Verlust geben möchten, unterstütze ich Sie gern.
Mehrwert für Schulen und Bildungseinrichtungen
Die Elternveranstaltungen können einzeln stattfinden oder als ergänzender Baustein zum Schulprojekt #unSTERBLICH.
So entsteht eine gemeinsame Basis zwischen pädagogischer Bildungseinrichtung und Elternhaus und ein Umgang mit Trauer, der nicht im Einzelnen stehen bleibt.
